FAQ

Was heißt WiV

WiV ist die Abkürzung für Watt ihr Volt und ist ein das Logo das wir verwenden wenn wir E-Bikes, Fahrräder oder Dreiräderige Fahrzeuge nach Kundenwunsch aufbauen.

                                                                       

Was bedeutet espedes

espedes ist ein Kunstwort für ein Fahrzeug das es erst im Sommer 2012 fertiggestellt wurde.

espedes.de das ist auch unsere Website.

Das e-wie electric, s- wie spezial und pedes abgeleitet von 

per pe|des 〈umg.; scherzh.〉 zu Fuß [Etym.: lat., eigtl. »durch die Füße, mit den Füßen«]

Der espedes E-Stepper ist ein Fahrrad ohne Pedale ohne Sattel mit hervorragenden

Fahreigenschaften,  mit Vorderradmotor den es in verschiedenstenen Ausfürungen gibt. 

was ist UraX

Der Urax ist eine verrückte Idee wie der espedes es auch war. Er soll mit einem Spezialumbau zwei bis drei Personen befördern können und villeicht wenn ich Mittmacherinen und Sponsoren finde ein erstes echtes E-Car mit allerbester Energiebilanz und Gocart Eigenschaften haben.

.... Also mittmachen es lohnt sich, denn die Anderen bekommen das nie auf die Reihe wenn wir die sind, die es tun......

Wir suchen Leute jung und alt die mittmachen vom Elektroiker bis zum Schweisser vom Webseitengestalter bis zum Gutachter und Leute die bei Facebook und Twitter zu Hause und und und.

Es geht nur wie bei den Piraten, jeder soll Lust an der Arbeit haben. Hier soll zunächst kein Geld verdient werden! Im Fokus steht das machbare Produkt und jeder der richtig mitmacht soll davon partizipieren. 

was ist ein Pedelec

Ein Pedelec (Kofferwort für Pedal Electric Cycle) ist eine spezielle Ausführung eines Elektrofahrrades, (auch „E-Bike“), bei dem der Fahrer beim Pedalieren von einem Elektroantrieb unterstützt wird. Weil das Pedalieren erforderlich und die Unterstützung durch den maximal 250 Watt starken Motor gemäß einer EU-Kraftfahrzeugrichtlinie auf eine Fahrgeschwindigkeit von maximal 25 km/h begrenzt ist, gilt ein solches Fahrzeug in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung weiterhin als zulassungsfreies Fahrrad, das auch keiner Haftpflichtversicherungs- oder Helmpflicht unterliegt.

Ein Pedelec hat daher eine elektronische Steuerung, die verhindert, dass der Motor auch ohne Pedalieren Leistung abgibt und dafür sorgt, dass bei höherer Fahrgeschwindigkeit als 25 km/h die Unterstützung durch den Motor entfällt.

Die schnellere Variante ist das sogenannte S-Pedelec mit ebenfalls pedalierabhängiger Motorunterstützung, aber mit einem stärkeren Motor (in der Regel 350 oder 500 Watt) und mit Motorabschaltung nicht schon bei 25 km/h, sondern einer höheren Geschwindigkeit. Es gilt als Kleinkraftrad, Leichtkraftrad oder Motorrad, wofür eine Zulassung, eine Versicherung und eine entsprechende Fahrerlaubnis erforderlich sind.[1]

was ist ein EBike

Ein Elektrofahrrad (in Schweizerdeutsch: „Elektrovelo“, auch Elektrorad oder E-Bike), ist ein Fahrrad mit zusätzlichem Elektromotor.

Der Motor ist im Vorder- oder Hinterrad als Nabenmotor oder im oder beim Tretlager als sogenannter Mittelmotor angebracht. Seine Versorgung mit Energie erfolgt aus in einer sogenannten Traktionsbatterie oder in einem sogenanntenAkkupack zusammengefassten Akkumulatorzellen.

In Europa wird aus verkehrsrechtlichen Gründen und Gebrauchsgewohnheiten wie folgt unterschieden:

  • Der Elektromotor ersetzt den sonst üblichen Verbrennungsmotor. Dieses meistens E-Bike genannte Elektrofahrrad ist ein Kleinkraftrad, bei größerer möglicher Geschwindigkeit ein Motorrad.
  • Unter der Beschränkung auf eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h oder 25 km/h[1] ist ein solches E-Bike einMotorfahrrad (Mofa).
  • Ein Elektrofahrrad, bei dem der Fahrer weiterhin pedalieren muss, damit der Elektromotor das Fahren unterstützt, ist ein Pedelec genanntes Fahrrad.

Nur das Pedelec ist im verkehrsrechtlichen Sinn ein Fahrrad, das meistens an keinerlei Voraussetzungen (Besitz einer Fahrerlaubnis, Tragen eines Schutzhelms, Abschluss einer Haftpflichtversicherung) gebunden und von der Verkehrssteuer befreit ist. Eine Ausnahme bildet das sogenannte schnelle Pedelec, bei dem die erlaubte Höchstgeschwindigkeit größer als die Regelgeschwindigkeit 25 km/h ist. Es ist beispielsweise in Deutschland versicherungspflichtig und es wird ein Mofa-Führerschein verlangt (Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h).

In Europa sind die Pedelecs die am häufigsten gebrauchten Elektrofahrräder. Mit ihnen bleibt die Gewohnheit des Fahrradfahrens weitestgehend erhalten. Der Wille seiner Benutzer ist, mit dem Fahrrad lediglich leichter fahren zu können, nicht gänzlich auf Fremdantrieb umzustellen.

In den Großstädten Asiens, vor allem Chinas, werden Elektrofahrräder mehr und mehr und in großen Mengen aus Gründen der Luftreinhaltung und nicht aus Gründen der Energieersparnis benutzt. Bei ihnen muss in der Regel nicht pedaliert werden. Sie sind dort den Fahrrädern gleichgestellt, sind im europäischen Sinne aber Motorfahrräder oder Kleinkrafträder.

was ist ein S-Pedelec

VERSICHERUNGS- UND FÜHRERSCHEINPFLICHT FÜR S-PEDELECS

S-Pedelecs bis zu 500 Watt und 45 km/h gelten als Kleinkrafträder und sind somit Führerschein- und Versicherungspflichtig. Für Personen, die vor dem 01.04.1965 geboren sind, entfällt aber zumindest die Führerscheinpflicht.

Strittig bei den S-Pedelecs ist auch die Frage, welcher Führerschein denn nun ausreichend ist. Es existieren unterschiedliche Auffassungen in der EU. Je nach Lesart reicht eine Mofa Prüfbescheinigung aus, wenn es sich lediglich um eine Anfahrhilfe handelt. Als wirklich gesichert ist diese Aussage jedoch nicht zu betrachten, da es auch zahlreiche Gegenbeispiele gibt.

Grundsätzlich gilt: ein S-Pedelec ist ein Kleinkraftrad im Sinne der Fahrerlaubnis Verordnung und somit ist eine Fahrerlaubnis der Klasse M erforderlich.

Mit der Versicherungspflicht verhält es sich so, dass man sich – wie vom Mofa oder Roller gewohnt – einfach bei der Versicherung seiner Wahl ein Kennzeichen besorgt.

Eine Helmpflicht existiert für S-Pedelecs übrigens nicht, solange sie sich im hier genannten Rahmen (max. 500 Watt/45 km/h) bewegen. Ob dies so bleiben wird, ist allerdings fraglich. Schließlich ist nicht nachvollziehbar, warum ein Mofafahrer, der mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h unterwegs ist, einen vollwertigen Helm braucht - ein S-Pedelec Fahrer mit 45 km/h jedoch nicht.

S-PEDELEC NACHRÜSTSATZ

Die bekannten Pedelec Nachrüstsätze gibt es natürlich auch für S-Pedelecs. Von selbst gebauten oder nachgerüsteten S-Pedelecs raten wir jedoch definitiv ab. Der Aufwand und die Kosten sind einfach zu hoch.

Selbst gebaute oder nachgerüstete S-Pedelecs verfügen nicht über eine Betriebserlaubnis. Somit dürfen sie im öffentlichen Straßenverkehr nicht bewegt werden.

Um eine Betriebserlaubnis zu erhalten, ist die Vorführung und Abnahme des S-Pedelecs bei einer amtlich anerkannten Technischen Prüfstelle (zum Beispiel eine spezialisierte TÜV Prüfstelle) notwendig.

Das ist jedoch mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Bevor man sich zu diesem Schritt entscheidet, sollte man also sicherheitshalber beim TÜV nachfragen. Meist wird jedoch der Kauf eines fertigen S-Pedelecs deutlich günstiger ausfallen.

VARIANTEN VON S-PEDELECS

Es existieren auch noch Exoten, die sich nicht wirklich in eine Kategorie einordnen lassen und dadurch auch spezifische Anforderungen mit sich bringen. Motoren mit 1000 Watt Leistung und mehr, sowie Geschwindigkeiten von mehr als 45 km/h erfordern beispielsweise einen Motorrad Führerschein und solche Modelle sind auch nicht mehr als Kleinkraftrad zu versichern.

Ein solches Beispiel ist das eRockit Bike. Von der Konzeption her ein reines S-Pedelec aber mit den Leistungsdaten eines Motorrads. 8kW(!), 75 Nm und eine Höchstgeschwindigkeit von 81 km/h haben mit einem Fahrrad nicht mehr wirklich viel zu tun – und doch ist es eines. Irgendwie…

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